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Städte-Landschaften nach Jahren - 2019
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Antwerpen - Blick über die Schelde zur AltstadtIm Jahr 2019 habe ich an einem sonnigen Tag im Januar eine Tagestour nach Erftstadt-Lechenich gemacht und mir die Altstadt mit den gut erhaltenen Stadttoren und dem interessanten Rathaus angesehen. Nachdem ich im März mein neues Auto in Wolfsburg abgeholt hatte, bin ich noch ein paar Tage in Hannover geblieben. Nachdem hier die Altstadt im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstörte wurde, hat man Häuser, die in anderen Stadtvierteln erhalten geblieben sind, abgetragen und im Viertel rund um die Marktkirche und dem Alten Rathaus wieder aufgebaut. Dadurch findet man hier eine interessante Mischung von Häusern aus den verschiedensten Epochen. Im Mai habe ich mit meinen Geocaching-Freunden einen interessanten Tag in Antwerpen verbracht. Wir waren schon bei der Ankunft vom prunkvollen Baustil des Bahnhofs beeindruckt. Durch die Universität sind hier auch sehr viele junge Leute unterwegs. Wenn man durch den Fußgängertunnel unter der Schelde durchgeht, kann man eine schöne Aussicht über die Altstadt genießen.
Schwarzenberg - Schloss und St. GeorgenkircheIm Juni bin ich nach einer Zwischenstation in Magdeburg weiter ins Erzgebirge gefahren. Nachdem mir Magdeburg in den neunziger Jahren nicht so gut gefallen hatte, wurden mittlerweile rund um den mittelalterlichen Dom sehr viele Gebäude wieder aufgebaut. Besonders interessant ist auch die Grüne Zitadelle, die von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde. Danach ging es weiter in das Erzgebirge, wo ich in Schwarzenberg, Marienberg und Annaberg-Buchholz viele Wanderwege zur Erholung gefunden habe. Man sieht auch noch sehr oft die berühmten Schwibbögen als Zeichen dafür, dass das Erzgebirge zum einnen vom Bergbau und zum anderen vom Kunsthandwerk gelebt hat. Die Region ist ja auch für ihren handgefertigten Weihnachtsschmuck berühmt. Außerdem sind hier noch einige sehr interessante dampfbetriebene Schmalspurbahnen unterwegs.
Elbsandsteingebirge - Basteibrücke Nach einem Abstecher in die Altstadt von Zwickau bin ich dann weiter nach Dresden-Loschwitz gefahren. Hier ist besonders die Brücke Blaues Wunder über die Elbe interessant. Mit einer Geocaching-Bekannten habe ich mir auch das Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz angesehen. Hier muss man natürlich auf der Bastei mit ihren interessanten Felsformationen gewesen sein. Anschließend haben wir auch das Städtchen Bad Schandau mit seinem interessanten Aufzug und den schönen Altstadthäusern besucht. Zum Abschluss des Urlaubs bin ich noch ein paar Tage in den Süden von Thüringen gefahren und habe mir die nett restaurierten Altstädte von Meiningen und Schmalkalden angesehen. Als Eisenbahnfan musste ich natürlich in Meiningen auch eine Führung durch das Dampflokwerk, das letzte größere Instandhaltungswerk für Dampflokomotiven in Europa machen. Zum Abschluss bin ich in das Erlebnisbergwerk Merkers eingefahren und habe in 800 Metern Tiefe interessante Informationen zum Salzabbau erhalten. Hier kann man auch die Kristallhöhle mit Salzkristallen von bis zu einem Meter Kantenlänge besichtigen.
Sunnegge - Matterhorn zwischen Bäumen In meinem Sommerurlaub im Juli ging es wieder in die Berge. Ich habe zuerst Zwischenstation im alten Kurort Badenweiler südlich von Freiburg gemacht und mir von dort aus den Rheinfall in Schaffhausen angesehen. Der Rheinfall gehört zu den drei größten Wasserfällen in Europa und ein schöner Rundweg führt über eine Brücke oberhalb des Rheins zum Schloss Neuhausen. Zurück kann man mit einem Schiff durch das aufgewühlte Wasser fahren. Außerdem gibt es die Möglichkeit zu einem Felsen mitten im Rheinfall überzusetzen. Danach ging es weiter auf dem letzten Stück des Glacier-Expresses nach Zermatt. Von der autofreien Stadt aus kann man mit verschiedenen Seilbahnen bis auf 3800 Metern Höhe auf das Klein Matterhorn fahren. Von hier aus hat man eine tolle Sicht auf das Matterhorn und die umliegenden Berge. Etwas gemütlicher geht es mit der Zahnradbahn Gornergratbahn auf den Gornergrat. Dort befindet sich auch das Kulmhotel mit zwei astronomischen Observatorien. Auf dem Rückweg habe ich noch einen Zwischenstop bei den Triberger Wasserfällen und in der historischen Kur- und Bäderstadt Baden-Baden gemacht. Die bekannten Thermalquellen haben schon die alten Römer besucht. Auch die historischen Gebäude zeigen, dass in der Stadt viel Geld verdient wurde und noch wird.